Login

Benutzername

Passwort


Sicherheitsabfrage
Sicherheitsabfrage



Passwort vergessen?
Neuen Benutzer anmelden

Sie finden hier Ihren Account.

Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

Bewertung des Beitrages
Bewertung des BeitragesBewertung des Beitrages
Bewertung des BeitragesBewertung des BeitragesBewertung des Beitrages
Bewertung des BeitragesBewertung des BeitragesBewertung des BeitragesBewertung des Beitrages
Bewertung des BeitragesBewertung des BeitragesBewertung des BeitragesBewertung des BeitragesBewertung des Beitrages


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Bookmark

Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: Icio Bookmark bei: Oneview Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Reddit Bookmark bei: Simpy Bookmark bei: StumbleUpon Bookmark bei: Slashdot Bookmark bei: Netscape Bookmark bei: Furl Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Spurl Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Bookmark bei: Blogmarks Bookmark bei: Diigo Bookmark bei: Technorati Bookmark bei: Newsvine Bookmark bei: Blinkbits Bookmark bei: Ma.Gnolia Bookmark bei: Smarking Bookmark bei: Netvouz Information

Neues

[ Mehr im News Bereich ]

Arbeitsspeicher

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Montag 24 Dezember 2007 11:44:54 von awdspot
computer.gif

Die Hersteller von Speichermodulen sind weitgehend bekannt, hier fallen Namen wie Kingston Technology, MDT, OCZ , Corsair um nur die Bekanntesten zu nennen. Allerdings egal welche Namen in diesem Zusammenhang fallen, der eigentliche Speicherchip, der das Herzstück des Arbeitsspeichers darstellt, kommt meist von den gleichen Herstellern. Dies liegt daran, dass sich in der Speicherchipherstellung inzwischen schon die Sprey vom Weizen getrennt hat und es weltweit noch genau neun Hersteller gibt die sich einen Marktanteil von 97 Prozent teilen. Firmen wie Elpida, Samsung, Hynix und Qimanda sind sicherlich Marktführer auf dem Gebiet der Speicherchipherstellung, aber auch Namen wie Nanya, Micron Technology, Promos, Powerchip und FOS-Systems sind gut im Rennen. Die eigentlichen Hersteller der Speichermodule haben beim Einkauf der Speicherchips einen sehr hohen Anspruch an die Qualität, was den Wettbewerb unter den neun verbliebenen Speicherchip Herstellern sehr Verstärkt.

Die Hersteller von Speicherchips können Ihre Marktanteile als nur sicherstellen, wenn Sie durchweg gute Qualität liefern und auch immer an der Weiterentwicklung der Technologien arbeiten, denn nur so werden diese auch in Zukunft noch Marktrelevant sein. Gerade die der Speicherchip Hersteller Micron lässt im Moment auf DDR3-Module mit 4 Gbyte hoffen. Micron hat als erster Speicherchiphersteller mit der Produktion eines neuen Speicherchips begonnen, dieser tut sich mit einer Kapazität von zwei Gigabit für DDR3 hervor. Durch diesen neuen Speicherchip lässt sich aus acht Bausteinen ein Modul mit 4 Gigabyte zusammensetzen. Die Firma Micron vertreibt als Hersteller unter eigenem Namen seit 1981 und plant die neuen Module für Desktop PCs mit einer Größe von 4 Gigabyte zu liefern und für Server mit 8 Gigabyte und 16 Gigabyte bei doppelseitiger Bestückung. Die Serienproduktion für diese Speicherchips wird voraussichtlich im ersten Quartal 2008 starten. Nun heißt es für die Konkurrenz nach ziehen, da sonst Marktanteile auf Dauer in Gefahr kommen können. Allerdings ist für diese Entwicklung in nähester Zeit kein noch kein großer Absatzmarkt zu erwarten, da das der Preis um für DDR3-Module in etwas fünf bis acht Mal so hoch ist wie der Preis eines DDR2 Speichers und der DDR2 Speicher im Moment kaum langsamer arbeitet als DDR3 Speicher. Doch der beste und größte Arbeitsspeicher bringt nur wirklich nutzen wenn er regelmäßig „aufgeräumt wird“, denn sonst kommt es auch bei einer ausreichenden Größe des Arbeitsspeichers zu einem starken Leistungsabfall des Rechners. Damit dies nicht geschieht sollte eine regelmäßige Defragmentierung durchgeführt werden. Hierfür gibt es spezielle Defragmentierungsprogramme, da es diese auch in Freeware gibt, gibt es also keinen Grund den Arbeitsspeicher unnötigen Belastungen auszusetzen und dadurch nur noch begrenzte Rechnerleistung zur Verfügung zu haben. Beispiele für kostenlose Defragmentierungsprogramme sind AMS Fast Defrag oder auch Free Mem. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass diese für das jeweilige Betriebssystem geeignet sein müssen. AMS Fast Defrag entrümpelt den Arbeitsspeicher bei den Betriebssystemen Windows Vista, Windows XP, Windows 2000, Me und Windows 9x. Hingegen ist Free Mem nur für Windows XP, Windows 2000, Me, Windows 9x geeignet. Natürlich gibt es hier weitere Freeware die Angeboten wird, wie aber an dem Beispiel zu erkennen ist, ist die Kompatibilität zu dem genutzten Betriebssystem vor dem Download zu überprüfen. Gerad bei dem Betriebssystem Vista hat Microsoft an den Arbeitsspeicher gedacht, hier gibt es ein Speicherdiagnosetool, dieses ist auch nötig, da das Betriebssystem Vista bei zu wenig Kapazität des Arbeitsspeichers gerne regelmäßig abstürzt. Der Absturz von Windows Vista und mangelnder Kapazität des Arbeitsspeichers stehen meist im Zusammenhang und dies ist bei Vista sehr viel ausgeprägter als bei den Vorgängern Windows XP, Windows 2000, Windows 9x. Alternativen zu dem Speicherdiagnosetool von Windows Vista gibt es natürlich auch, dies kann zum Beispiel Right Mark Memory Analyzer sein, dieser ist bei den Windows Betriebssystemen Vista, XP, 2000, Me, 9x einsetzbar. Oft wird der Arbeitsspeicher bei der Anschaffung noch ins Visier genommen und als wichtiges Entscheidungskriterium mit in die Wahl des PC Systems einbezogen, doch leider gerät er bei der täglichen Benutzung dann oft in Vergessenheit und so wird die Pflege des Arbeitsspeichers durch geeignete Programme meist im Alltag unterlassen. Viele Benutzer denken erst wieder an den Arbeitsspeicher wenn das PC-System immer längere Denkpausen einlegt und die Programme immer langsamer laufen oder regelmäßige Abstürze des Betriebssystems aufmerksam machen. Meist geht der Prozess sehr schleichend voran, sodass der Arbeitsspeicher auf Dauer sehr hohen Belastungen unnötig ausgesetzt wird, bevor der Arbeitsspeicher entrümpelt wird und somit der PC wieder mit seiner vollen Leistung arbeiten kann. Wer sich beim Kauf eines PCs vom IT Profi beraten lässt, wird mit Sicherheit auf die Relevanz des Arbeitsspeichers hingewiesen und auch mit den nötigen Programmen für Versorgt um den Arbeitsspeicher zu entlasten. Grade bei den heutigen Multimedia Anwendungen wird der Arbeitsspeicher sehr stark beansprucht und jeder Leistungsabfall führt zu Einschränkungen in den Anwendungen. Wenn bei anspruchsvollen Anwendungen trotz entrümpelten Arbeitsspeichers immer wieder Probleme auftreten, sollte der Arbeitsspeicher erweitert werden, dies ist dank günstiger Preise relativ erschwinglich. PC Besitzer die sich unsicher sind sollten sich besser an einen IT Fachbetrieb wenden und sich ausführlich beraten lassen, denn der Profi kann die optimale Höchstleistung aus dem PC herausholen und auch komplizierte und komplexe Programme laufen nach einer Erweiterung des Arbeitsspeichers meist Reibungslos. Zu beachten ist bei hoher Laufleistung und einer Erweiterung des Arbeitsspeichers auch der entsprechende Speicherkühler, auch dieser muss gute Funktionsfähigkeit vorweisen damit der Arbeitsspeicher möglichst hohe Leistungen für den Rechner ermöglichen kann. Fakt ist wird der Arbeitsspeicher eines Rechners vernachlässigt, sinkt die Leistungsstärke des Rechners ins unermessliche und Multimedia Anwendungen werden nahezu unmöglich. Regelmäßige Pflege des Arbeitsspeichers ist deshalb für jeden PC Besitzer eine Pflicht. 


Kommentare zu diesem Artikel
Es sind zur Zeit noch keine Kommentare vorhanden. Vielleicht möchten Sie einen Kommentar verfassen.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!

Begriffe

Dieser Block hat derzeit keinen Inhalt.