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Brennweite: Der Blickwinkel ist entscheidend

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Veröffentlicht am Mittwoch 07 Oktober 2009 11:35:57 von awdspot

Die Entfernung, in welcher parallele Strahlen, beispielsweise von der Sonne, in einem Punkt hinter der Linse gebündelt werden, werden als Brennweite bezeichnet.

Von dem Blickwinkel hängt die Brennweite bei Fotoobjektiven für Kleinbildfilme ab. Beispiel: Wenn etwas mit einem zugekniffenen Auge durch einen Diarahmen betrachtet wird, ist der Blick vergleichbar mit einem Foto, das Bild ist zweidimensional, herausgestanzt aus der gesamten Umgebung. Durch das Vor- und Zurückbewegen des Diarahmens wird auch der zu sehende Abschnitt entsprechend größer oder kleiner. Der Abstand zwischen Auge und Diarahmen ist dabei die Brennweite des Objektivs.
Ein Objektiv mit einer Brennweite zwischen 45 und 55 Millimetern wird als „Normal- oder Standardobjektiv“ bezeichnet.
Wird der Rahmen jetzt von Auge weiter wegbewegt, ist ein engerer Ausschnitt der Umgebung zu sehen und es wird der gleiche Effekt eines Objektivs mit einer längeren Brennweite erzeugt. Vergleichbar ist dieser Blick auch mit dem durch das Fernglas. Wenn mit einem weiten Aufnahmeabstand eine steilere Perspektive erreicht werden möchte, wird diese Brennweite eingesetzt. Bei einer Konstruktion, bei welcher einem sammelnden Vorglied ein streunendes Rückglied nachgeschaltet wird, wird von einem Teleobjektiv gesprochen. Bei einem einfachen Teleobjektiv entspricht die Baulänge der Brennweite.
Werden von einem gleichen Standpunkt aus Aufnahmen mit unterschiedlichen Brennweiten gemacht, wird nicht die Perspektive verändert, sondern nur der Abbildungsmaßstab.
Anders wiederum ist es, wenn Ausnahmen mit verschiedenen Brennweiten aber demselben Abbildungsmaßstab gemacht werden. Hier ändert sich die so genannte perspektivische Darstellung eines Objektivs, auf Grund des veränderten Aufnahmeabstands. Der Vordergrund wird mit dem Weitwinkelobjektiv stärker betont, bei einem Teleobjektiv der Hintergrund. Die Brennweite spielt dabei eine kleinere Rolle, den der Effekt entsteht durch den gleich bleibenden Abbildungsmaßstab, wenn unterschiedliche Brennweiten genutzt werden.
Teilweise wird bei Objektiven für Spiegelreflexkameras mit einem kleinen Aufnahmeformat auch die „kleinbildäquivalente“ Brennweite angegeben. Dies ist gleichzusetzen mit der Brennweite einer 24 mm x 36 mm-Kleinbildkamera, welche den gleichen Bildwinkel erfasst.


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