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Cajon - mehr als eine Holzkiste

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Veröffentlicht am Mittwoch 15 September 2010 14:51:39 von awdspot

Der Name Cajon kommt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie Holzkiste. Im Deutschen auch Kistentrommel genannt. In der Mitte des 17. Jahrhunderts wurde es afrikanischen Sklaven in Kuba und Peru verboten, zu trommeln, da sie mit einer eigenen Musikrichtung, nämlich dem Panalivio, Missbräuche an Sklaven erzählten. Für diese Musikrichtung waren aber die Trommeln elementar. Nach dem Verbot begannen die Sklaven auf einfachen Transportkisten aus Holz, welche für Fisch und Orangen verwendet wurden, zu trommeln. Das Cajon wurde somit aus dem Widerstand der Sklaven geboren. In der Literatur wurde das Cajon das erste Mal 1850 von Manuel Atanasio Fuentes erwähnt.

Auch heute noch sehen Cajon´s aus wie große Holzkisten. Das massive Holz vermeidet einen gedämpften Klang und sorgt für einen offenen und tiefen Bass.

Früher saßen die Cajon-Spieler auf einem Schemel und hatten ihr Instrument, wie bei anderen Trommeln auch, zwischen die Beine geklemmt. Heute sitzt man direkt auf dem Cajon. Es steht dazu auf der Schmalseite und schlägt auf die Vorderseite. Die höheren Töne werden am oberen Kistenrand geschlagen, die tieferen Töne etwas weiter unten. Das Schalloch des Instruments befindet sich auf der Rückseite.

Im Gegensatz zu fellbespannten Trommeln haben Cajons einen trockenen Klangcharakter, was sie besonders bei der Begleitung von unverstärkten Instrumenten sehr beliebt macht.

Inzwischen werden Cajons nicht nur in Kuba und Peru, sondern auf der ganzen Welt hergestellt. Es wird heutzutage in fast allen Musikrichtungen als Rhytmusinstrument verwendet, da man mit relativ wenig Aufwand ein Schlagzeug imitieren kann und ein vergleichsweise leicht zu spielendes Instrument ist.

 

Birgit S. (Kontakt über Email steigerwald (at) women-at-work.org)


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