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Die Energiegewinnung effektiver im neuen Passivhaus gestalten

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Veröffentlicht am Montag 10 Dezember 2007 15:04:00 von awdspot
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 Jahrzehnte lang mussten sich die deutschen Hauseigentümer und auch Mieter kaum Sorgen über die Preise für Heizen und andere Bedürfnisse machen. Im Zuge der schwindenden Ressourcen auf dem Gas- und Ölmarkt jedoch sind die Kosten nun für die Wärmeerzeugung dramatisch angestiegen, wie auch die Zahl der  Menschen, die ihre Kosten auf diesem Gebiet nicht mehr fristgerecht bezahlen können, beweist. Da heißt es nun für neue Bauherren, die endlich den Schritt in die bauliche Unabhängigkeit mit Kind und Kegel wagen, vorab gut abzuwägen, für welche Variante des Hauses sie sich entscheiden. Eine gute Wahl kann das Holzhaus, das auch unter dem Namen Schwedenhaus vielen Menschen bekannt ist, sein. Das Schwedenhaus ist bei weitem nicht der Energie-Verschwender, wie es ungerechtfertigter Weise sein Ruf ist seit Jahren.

 

Holz als Baumaterial stehen viele potentielle Eigentümer skeptisch gegenüber, weil meist schlicht das Hintergrundwissen fehlt. Die Technik beim Holzhaus ist inzwischen so fortschrittlich, dass Isolierung und Dämmung mindestens genauso gut sind wie beim normalen Bau auf Beton-Basis. Die Tüftler in den Forschungsabteilungen haben mittlerweile dafür gesorgt, dass gerade das Holzhaus als Passivhaus immer gefragter wird. Die Energiekosten sind hierbei deshalb so viel niedriger als normal, da hier die Natur selbst als Energiequelle genutzt wird. Über Sonnenkollektoren wird die Sonnenenergie in nutzbare Energie für die Räume im Haus umgewandelt. Dass die Kosten für die Anschaffung der hochtechnischen Anlagen zunächst etwas höher erscheinen, sollte niemanden von der Investition ins Passivhaus abschrecken. Die Kosten amortisieren sich schon nach wenigen Jahre, während nebenan weiter steigende Stromtarife in Kauf genommen werden.


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