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Die Erfindung des Reifens

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Veröffentlicht am Dienstag 29 Mai 2012 14:05:18 von awdspot
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Reifen sind schon lange selbstverständlich für uns. Wir nutzen diese zum Beispiel für das Fahrrad oder für das Auto und können diese bequem beim Reifendiscount kaufen. Doch bis zu ihrer Erfindung und bis zu der Entwicklung eines heutigen Reifendiscount war ein langer Weg nötig. Doch welche reifen gibt es überhaupt?

Welche Reifen gibt es?
Vom Gummireifen gibt es mehrere Varianten: Vollgummi-, Elastik- und Luftreifen, die entweder Radial- oder Diagonalreifen sind. Je nachdem, für welches Transportmittel sie gedacht sind, werden sie weiter differenziert. Es gibt Reifen für Autos, Nutzfahrzeuge, Motorräder, Reifen für die Landwirtschaft, Gabelstapler, für den Forstbereich, die Industrie, Fahrräder oder für Flugzeuge. Die Reifen für Autos müssen außerdem spezifische Anforderungen an den Lenkachsen und den Antriebsachsen erfüllen. Auch das Alter spielt eine Rolle: Neureifen sind, wie der Name schon sagt, neu, Altreifen werden im Anschluss an ihre Nutzung so genannt, die als runderneuerte Reifen wieder eingesetzt werden können.

Wie haben sich Reifen entwickelt?
Dass es diese Reifenvielfalt gibt, verdankt sich dem Zusammenspeil mehrerer Erfindungen:
- Die erste in dieser Reihe war das Patent für das Vulkanisieren von Gummi im Jahr 1848 durch den Amerikaner Charles Goodyear.
- Im Jahr 1845 wurden vulkanisierte Gummireifen für Fahrräder vom Schotten Thomson zum Patent angemeldet. Doch leider ohne Erfolg bei den Kunden.
- 1888 kam das Patent des Schotten John Dunlop für einfache Fahrradluftreifen dazu.
- 1889 gelang dem Franzosen Michelin mit dem Luftreifen mit Schlauch schließlich der Erfolg auch bei den Abnehmern.
Die heute bekannten Reifenhersteller Goodyear, Dunlop und Michelin konnten vor allem durch den Motorsport zu weltweit bekannten Marken werden.
Nachdem der Luftreifen erfunden war, waren die Hochräder in nur kurzer Zeit abgelöst. Vor allem gab es damals Holzräder beschlagen mit einem eisernen Ring, um der Abnutzung entgegen zu wirken. Die Reifen halten dabei den Kranz aus Holz samt seiner Speichen an der Nabe fest. Erhitzt, also ausgedehnt, konnte der Reifen damals aufgezogen werden. Beim Abkühlen wurde der Reifen dann festgezogen. Nch einem ähnlichen Prinzip werden heute Fässer hergestellt.


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