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Die Kunst des Wahrsagens und des Hellsehens

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Veröffentlicht am Mittwoch 27 Oktober 2010 20:41:22 von awdspot
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Unter dem großen Begriff Hellsehen (oder auch Wahrsagen bzw. Mantik) werden verschiedene Methoden zusammengefasst, um zukünftige Ereignisse vorhersagen zu können bzw. Wissen zu erlangen, dass den normalen Sinneswahrnehmungen unzugänglich ist. Darunter kann man auch die Deutung von Ereignissen als hellseherische Fähigkeiten zählen.

Mögliche Methoden sind unter anderem das Kartenlegen, das Handlesen und die Deutung der Sterne. Aber auch religiöse Prophezeiungen zählen in die Kategorie des Hellsehens.

Oftmals wird eine Wahrsagung oder Prophezeiung dem Aberglauben oder Betrügerei zugeordnet – gerade von Seiten der Kirche und der Theologen.

Eine weitere Variante des Hellsehens bietet sich durch eine so genannte Kristallkugel, die es dem Hellseher angeblich ermöglichen soll, in einer mehrdimensionalen Form zu “sehen“. Die eigene Kristallkugel ist dabei mit größter Sorgfalt zu verwenden. Auch sollte beim Hellsehen ein direkter Kontakt mit der Kugel vermieden werden. Beim Arbeiten mit der Kristallkugel sollte man von absoluter Ruhe umgeben sein – störende Faktoren sollte man demnach möglichst meiden.

Das Wahrsagen mit einer Kristallkugel:

Die Kristallkugel sollte auf einem stabilen Untergrund – im Idealfall auf einem Tisch – aufgestellt werden. Zwischen Kugel und Augen empfiehlt sich erfahrungsgemäß ein Abstand von etwa 30 cm, wobei darauf zu achten ist, dass man mit leicht gesenkten Lidern auf die Kugel herabschaut. Zu Beginn des Wahrsagens bzw. Hellsehens kann es vorkommen, dass sich durch die Anstrengung Tränen bilden – eine normale Reaktion des Körpers, die aber mit der Zeit nachlässt, denn aus das Sehen erfordert Übung. Nach einer Weile bildet nur noch ein feuchter Film auf den Augen, der auch den Drang des Blinzelns erleichtert. Man sollte niemals krampfhaft versuchen, etwas in der Kugel zu sehen, sondern sich ganz lockern und entspannen und die Energie der Kugel fließen lassen.

Zu Beginn des “Sehens“ reicht es, wenn man etwa 2 Minuten durchhält, ohne dass das Starren schmerzlich wird. Wenn man es nach einiger Übung schafft, etwa 15 Minuten konzentriert in die Kugel zu sehen, werden sich die erhofften Erfolge einstellen.

Anfangs sollte man nicht zu enttäuscht sein, wenn beim Wahrsagen nur Dunstwolken oder Farben zu sehen sind. Ausdrucksstarke Bilder kommen mit der Zeit. Diese bilden zumeist eine Projektion des Unterbewusstseins, die mittels des tranceähnlichen Zustandes heraufbeschworen werden. Aber auch hier gibt es unendliche Möglichkeiten, die Bilder zu deuten.

 

Marlis Brantner

Marlis(at)astro-stern.de


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