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Die Schweinegrippe - Ein Thema für die Heilpraktikerprüfung?

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Veröffentlicht am Dienstag 22 September 2009 12:05:03 von awdspot

Derzeit verbreitet eine neue Seuche mit dem Namen „Schweinegrippe“ Angst und Schrecken über die Medien, die Menschen weltweit sind extrem beunruhigt. Doch ist die Gefahr der US-Seuchenbehörde und der Weltgesundheitsbehörde so widersprüchlich? Wir sind der Ansicht, dass die angeblich neue und tödliche Seuche namens Schweinegrippe lediglich in den Köpfen der Virenstrategen der US-Seuchenbehörde und der Weltgesundheitsbehörde existiert. Dies möchten wir mit einigen Argumenten untermauern.

Fast alle Gesundheitsbehörden befinden sich auf einem wissenschaftlichen Stand, der seit über 120 Jahren überholt ist. Die seinerzeit führenden Vertreter der Infektionshypothese, Robert Koch und Louis Pasteur, gingen davon aus, dass das menschliche Blut steril ist und Bakterien lediglich in kranken Menschen vorkamen, obwohl schon damals einige Forscher darauf hinwiesen, dass das Blut keineswegs steril ist, sondern dass sich eine Vielzahl von Mikroorganismen in gesunden und kranken Menschen aufhalten. Dies kann bei ausdauernder und sorgfältiger Beobachtung mit den entsprechenden und geeigneten Lichtmikroskopen festgestellt werden.

Mittlerweile ist bekannt, dass sich im menschlichen Körper das Mehrfache an Bakterien befindet, als der Mensch über Körperzellen verfügt. Die wesentlich kleineren Viren, mit deren Erforschung erst vor ca. 70 Jahren begonnen wurde, sind hierbei noch gar nicht berücksichtigt.

Bis heute hält die Fixierung der Gesundheitsbehörden auf Mikroben an, die Auswirkungen sind fatal: bei den meisten Krankheitssymptomen wird ein Erregertest durchgeführt, da zuerst eine Infektionskrankheit vermutet wird. Ist das Testergebnis dann positiv, reicht dies in der Regel aus, eine weitere Ursachensuche umgehend einzustellen. Dass diese Erregertests häufig positiv verlaufen, da es in der Natur der Sache liegt, bleibt dabei unberücksichtigt. Es folgt daher die Bekämpfung der Mikroorganismen mit antibakteriellen oder antiviralen Medikamenten. Für Hersteller von Medikamenten bedeutet dies immer neue Ideen für neue Medikamente (und somit auch Geldströme), für Ärzte bedeutet dies eine vereinfachte Diagnosestellung in einer Zeit, in der ein Arzt nur noch wenige Minuten für einen Patienten erübrigt. Die komplexen Zusammenhänge, die bei einem Menschen zu Gesundheit oder Krankheit führen bleiben dabei eher unberücksichtigt.
   
Viele Ganzheitsmediziner hingegen vermuten, dass Infektionen ein natürliches Geschehen sind, in dem der Körper zum Beispiel auf Stressfaktoren reagiert. Die verabreichten Medikamente führen deshalb zu einem Rückgang der Symptome, weil der Organismus seine Prioritätenliste sofort umstellen muss. Die Medikamente stellen im Grunde eine Vergiftung dar und das Infektionsgeschehen muss zurückgefahren werden. Die langfristigen Folgen können leider nicht  mit der nötigen Genauigkeit dokumentiert werden, da keine Medikamentenstudie lange genug durchgeführt wird.

Das Hauptproblem ist die Erregerfixierung, das zweite Problem jedoch ist der blinde Glaube in die Erregertests. Selbst ausgewiesene Fachleute wissen nicht, wie diese Tests geeicht werden. Jahrelange Recherchen haben mittlerweile ergeben, dass man in der Praxis häufig so lange mit Erkrankungen, denen die Infektion mit bestimmten Erregern unterstellt werden, experimentiert, bis der Test zuverlässig anschlägt. Da meistens keine Gegenkontrollen durchgeführt werden, besagen diese Tests lediglich, dass bestimmte Symptome mit bestimmten Testergebnissen einhergehen, sie sagen jedoch nichts über die Ursache einer Krankheit aus.
Es waren zwei Kinder aus Kalifornien, denen zuerst eine Infektion mit dem neuen Grippeerreger unterstellt wurde. Obwohl beide Kinder nicht schwer krank waren, sich bereits nach wenigen Tagen erholten und auch die Menschen in der nächsten Umgebung nicht tot umfielen, war die Aufregung groß. Und das nur, weil die Mitarbeiter der US-Seuchenbehörde bei den Kindern nicht den genauen Untertyp des angeblichen Grippevirus bestimmen konnten. Da die Kinder außerdem vor ihrer Erkrankung keinen Kontakt zu Schweinen und auch keinen Kontakt untereinander hatten, war die Herkunft der vermeintlich neuen Grippeviren nicht zu klären. Als dann im nahe gelegenen Mexiko eine Zunahme von Todesfällen mit Erkältungssymptomen beobachtet wurde, passte dies der US-Seuchenbehörde gut ins Konzept. Dabei spielte es keine Rolle, dass hauptsächlich gesunde Erwachsene zwischen 20 und 40 Jahren betroffen waren und nicht Kinder, Senioren und geschwächte Menschen. Und es spielte auch keine Rolle, dass die Zahl der Todesfälle bereits wieder rückläufig war und das angeblich neue Grippevirus nur bei einem Bruchteil der verstorbenen Patienten festgestellt wurde.

Die US-Seuchenbehörde nimmt eine Sonderstellung ein, so dass von ihnen veröffentlichte Schlussfolgerungen von anderen WHO-Laboren, sowie von anderen Regierungen übernommen werden, obwohl es sich von der Beweislage her eigentlich nur um Hypothesen handeln kann. Hinterfragt werden diese Schlussfolgerungen eher nicht, denn die Virologen und Experten würden dadurch gleichzeitig ihre Existenzberechtigung hinterfragen.

Nun könnte man, wenn man es darauf anlegt, bei einigen Grippepatienten bestimmt einen Leberfleck auf der rechten Schulter feststellen und schlussfolgern dass dieser Leberfleck die Ursache der Krankheit sein muss. Würde man nun weltweit sämtliche Menschen mit Atemwegserkrankungen auf Leberflecke auf der rechten Schulter absuchen, so wäre es unvermeidbar, bei einem bestimmten Prozentsatz fündig zu werden. Und so wäre wieder eine neue Seuche geboren.

Bleibt die Antwort auf die Eingangsfrage, ob die Schweinegrippe denn ein Thema für die Heilpraktikerprüfung wäre. Nun ja, um eine kontroverse Diskussion zu führen schon. Da dies aber nicht das primäre Ziel in einer Heilpraktikerprüfung ist, ist es sehr unwahrscheinlich das sich dieses Thema einmal in eine solche verirren wird.


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