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Die bekanntesten Baumarten und ihre Eigenschaften

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Veröffentlicht am Dienstag 22 Februar 2011 11:49:30 von awdspot
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Im Garten- und Landschaftsbau sollte man nicht nur einen grünen Daumen und kreative Ideen zur Gartengestaltung mitbringen. Ein Gärtner muss ebenso fit in Pflanzenkunde sein. Im Folgenden werden nun die bekanntesten Baumarten vorgestellt. Generell kann man Bäume in drei Hauptgattungen einteilen: Sträucher, Laub- und Nadelhölzer.

Birke
Die Birke steht unverwechselbar für Frühling. Sie ist vor allem in Nord-Europa und Asien zu Hause. Besonders in Russland und in skandinavischen Regionen wird sie für die Produktion von Sperrholz verwendet. Eine Birke, die bis zu 25 Meter hoch werden kann, gehört zur Familie der Betulaceae. Bekannt ist sie meist als Hänge- oder Weißbirke. Das Holz kann nachdunkeln, ist jedoch meist rötlich-/gelblichweiß oder hellbraun.


Tanne
Die Tanne symbolisiert Kraft. Heimisch ist sie in den süd- und mitteleuropäischen Bergwäldern und im Mittelgebirge. Sie gehört zur Familie der Pinaceae, die sehr langsam wachsen. Eine Tanne kann durchaus bis zu 50 Meter hoch wachsen und um die 600 Jahre bestehen. Diese Baumart gehört zu den Reifholzbäumen, deren Kernhölzer weißgrau bis rötlich-/gelblichweiß sind. Auch wenn die Jahresringe deutlich zu sehen sind, hat die Tanne im Gegensatz zur Fichte oder Lärche keine Harzkanäle.


Ahorn
Auf der Nordhalbkugel ist der Ahorn zu Hause. In Deutschland ist wohl die bekannteste Form, der Bergahorn. Er gehört zur Familie der Aceraceae. Man findet diese Baumgattung meist in Gruppen, beispielsweise in Parks. Das Holz kann schnell vergilben, weist aber eine gleichfarbige Textur auf.


Buche
Buchen nehmen viel Energie durch die Umwelt auf. Sie strahlen dadurch viel Ruhe aus. Die Buche kommt vorwiegend aus Europa. In unseren Regionen bezeihnet man eine Rotbuche meist nur als Buche, die zu den Kernholzbäumen gehört. Der Name kommt durch die rötliche Färbung des Holzes her. Sie können bis zu 35 Meter hoch und 300 Jahre alt werden.


Fichte
Die Fichteist ein eher einfacher Baum. Sie ist in Europa heimisch, sowohl im Gebirge als auch im Flachland. In Deutschland zählt sie zu den wichtigsten Bäumen, da sie einen sehr ertragsreich sind. Während sie bis zu 600 Jahre alt werden kann, kann die Höhe zwischen 30 und 50 Metern variieren. Früher wurden Fichten zu Tannen gezählt, daher auch der Name Rottanne. Das helle Holz dunkelt nach, ist jedoch anfangs geblich- bis rötlichweiß. Wie bei der Tanne, sind auch hier die Jahresringe gut erkennbar.


Kiefer
Die robuste Kiefer ist nach der Fichte die weitverbreiteste Baumart. Sie gehört zur Familie der Pineceae. Die Höhe der Kiefer variiert zwischen 20 und 40 Metern. Eine Kiefer ist eine Gattung, die gerade wächst und durchschnittlich 200 Jahre alt wird. Das Kernholz kann deutlich abdunkeln. Durch das dunkle Spätholz sind auch hier die Jahresringe gut zu sehen.


Eibe
Eine Eibe steht für die innere Ruhe. Sie findet man voallem in Europa, Nordafrika und Kleinasien. Ihre Familie wird als Taxaceae bezeichnet. Eine Höhe von 20 Metern übersteigt sie kaum. Zu lebensgefährlichen Vergiftungen kann das Gift Taxin werden. Daher versuchte man im Garten- und Landschaftsbau diese Gattung eher rar zu halten. Die noch verbliebenen Bäume sind demnach meist ein Naturdenkmal. Das Kernholz dunkelt nach, ist aber anfangs rötlich bis rotbraun.



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