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Gegen den Strom... rudern

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Veröffentlicht am Donnerstag 13 Juni 2013 11:16:18 von awdspot
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Experten erklären, wie optimales Training mit dem Rudergerät aussieht

Wer hätte das gedacht? Rudern funktioniert nicht nur im Kajak und auf dem Wasser, sondern auch im Fitnesssaal. Das Rudergerät hat viele Vorteile für den Sportler, der dadurch ein Ganzkörpertraining absolviert. Trainiert wird dabei sowohl die Mukulator, aber auch das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt. Ein anderer Aspekt ist die Koordination der Bewegungen, die dadurch ausgiebig geschult wird.

Die Trainingsgrundlagen sind einfach zu erlernen. Erstens ist man gegenüber den Sportlern auf Wasser im Vorteile, dass man nicht so einen ausgeprägten Gleichgewichtssinn haben muss. Immerhin riskiert man hier nicht, über den Rand ins tiefe Nass zu fallen. Der Sportler kann sich folglich komplett auf das Training konzentrieren.

Auf die Haltung kommt es an

Von Bedeutung bei dem Ruder-Training ist die richtige Haltung. Der Rücken darf nicht gebogen werden, sondern der Sportler muss eine gerade Haltung einnehmen, die eigentlich auch die meiste Bequemlichkeit garantiert. Durch die gerade Haltung werden die Belastungen der Zwischenwirbelscheiben sowie die der Brustwirbelsäule möglichst gering gehalten.

Bei der Vorwärtsbewegung sollte der gerade Rücken ungefähr um zehn Grad nach vorne geneigt sein, damit ein effektives Training erfolgt. Allerdings dürfen die Schultern beim Zurückziehen nicht nach oben gezogen werden. Ein gutes Training mit dem Rudergerät erfolgt dann, wenn die Schultern bei der Anwendung unten sind und die Stange bis zum Rippenbogen gezogen wird. Die letzte Bewegung erfolgt dann, indem die Schultern nach hinten gezogen werden.

Problemfeld Zurückrudern

Viele Fehler werden beim Zurückrudern gemacht. Hier findet meist ein Zurücklehnen des Oberkörpers statt, was äußerst schlecht ist. Dadurch werden die Bandscheiben der Lendenwirbelsäule belastet und der Körper leidet. Die richtige Position sieht eine 15-Grad-Neigung nach hinten vor, bei der der Körper gerade bleibt. In der Endposition müssen die Ellbogen immer möglichst nah am Körper bleiben und nicht abgespreizt werden.

Häufig vergessen die Sportler, dass Rudern – wie bereits erwähnt – ein Ganzkörpertraining ist. Dabei müssen auch die Füße ihren Part erledigen und Kraft aufbringen, um die Bewegungen richtig zu vollziehen.

Ganzkörpertraining involviert Beine und Arme

Die Beine müssen genügend Halt finden,weshalb es zu empfehlen ist, dass die Schlaufen am Fußende nicht locker sitzen. Sie müssen festgezogen werden, sobald die Füße in den Schlaufen sind. Die Schlaufen müssen dabei über den Mittelfuß laufen.

Auch die Hände müssen die richtige Position einnehmen. Zu den häufigsten Fehlern gehört der, wenn die Hände am Handgelenk geknickt sind. Schmerzen oder Gelenkschäden sind die Folge. Die Kraft kann aber auch nicht optimal genutzt werden. Folglich sollten die Hände mit den Unterarmen eine Linie bilden und das Handgelenk nicht abgeknickt sein.

Intensiv und pausenlos

Wenn man die richtige Haltung drauf hat, dann kann dem Muskelaufbau Training nichts mehr im Wege stehen. Experten empfehlen, dass man nicht kurz und maximal trainiert, sondern auf die richtige Intensität achtet. Diese ist gegeben, wenn 45 Minuten trainiert werden können, ohne eine Pause machen zu müssen.

Ein solches Training sollte zwei Mal in der Woche stattfinden. Wenn all diese Voraussetzungen erfüllt werden, dann entsteht ein optimales Training für Körper, Herz und Kreislauf.

Ein Muskelaufbau- bzw. Sixpack Training wird natürlich noch effektiver, wenn man professionelle Schritt-für-Schritt Ratgeber hat, die einem exakt erklären was zu tun ist und so den Trainingserfolg enorm verbessert. Wie genau man seine Bauchmuskeln trainieren sollte, zeigt Fitness-Experte Tobias Fendt in seinen kostenlosen 7 Sixpack Checklisten unter Muskel-Guide.de.

 

Viel Spaß und Erfolg im Training!

Tobias Fendt

hallo@muskel-guide.de

www.Muskel-Guide.de


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