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Hauselektrik im Neubau-Eigenheim

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Veröffentlicht am Samstag 05 März 2011 09:25:13 von awdspot
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Die Hauselektrik im Neubau-Eigenheim auf die Beine zu stellen, gehört zu den Standardarbeiten einer jeden Baufirma, die aber natürlich bei entsprechenden Vorkenntnissen auch selbst übernommen werden können.

Hauselektrik im Neubau-Eigenheim selbst installieren

Eine Baufirma benötigt für die Elektroinstallation durchschnittlich etwa sieben Tage Arbeitszeit. Wer diesen Bauabschnitt selbst übernehmen möchte, sollte vorsichtshalber etwa mit dem doppelten an Arbeitszeit rechnen. Man sollte wenigstens zu zweit sein, denn alleine lassen sich diese Aufgaben nicht in Angriff nehmen. Es ist nicht besonders viel Spezialwerkzeug notwendig, allerdings sollte sich wenigstens eine der beteiligten Personen mit der Materie auskennen.

Die Kosten

Die Kosten für die Hauselektrik im Neubau-Eigenheim orientieren sich natürlich nach der Größe des Hauses und den individuellen Vorstellungen. Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass etwa 40 Prozent der Gesamtkosten auf das Material entfällt, der Rest auf die Arbeitszeit. Wer die Elektroinstallation selbst vornimmt, kann sich auf große Einsparungen bei der Arbeitszeit einstellen, allerdings erhöhen sich in der Regel die Materialkosten.

Im Durchschnitt betragen die Kosten für die Elektroinstallation bei der Durchführung durch einen Fachbetrieb etwa fünf Prozent vom gesamten Hausbaubudget. Dies hängt jedoch natürlich auch stark davon ab, ob man sich eher für eine minimale Ausstattung oder eine Luxus-Version entscheidet.

Was bleibt zu tun?

In dieser Bauphase stehen eine Menge verschiedener Aufgaben an. Dazu gehört beispielsweise die Installation der Elektroverteiler, die Leerverrohrung, die Verdrahtung und Verkabelung, der Einbau der Innen- und Außenbeleuchtung, der Einbau von Lichtschaltern und Steckdosen, der elektrische Anschluss der Heizung und die Abnahme und Inbetriebnahme der gesamten Elektroinstallation.

Moderne Elektroinstallation

Bei einer modernen Elektroinstallation werden immer häufiger Funkfernsteuerungen verbaut, mit deren Hilfe zahlreiche Geräte im ganzen Haus gesteuert werden können. So können damit beispielsweise die Beleuchtung, die Klimaanlage, die Heizung, Unterhaltungsgeräte, die Beschattung und vieles mehr kontrolliert werden. Zwar entstehen dadurch recht hohe Kosten, doch kaum ein Häuslebauer bereut die Investition, denn die Steuerung per Fernbedienung bietet einen besonders hohen Komfort.

Die Anzahl der Steckdosen

Um herauszufinden, wie viele Steckdosen man in den einzelnen Räumen benötigt, sollte man sich zunächst Gedanken darüber machen, welche Geräte in den jeweiligen Räumen betrieben werden sollen. Zur Sicherheit sollten dann jedoch noch zusätzliche Leersteckdosen berücksichtigt werden, die bei Bedarf später ohne großen Aufwand nachgerüstet werden können.

In größeren Wohnzimmern sollten wenigstens zehn bis zwölf Steckdosen eingeplant werden. Für die Deckenleuchte sollte an einen Dimmer gedacht werden. Im Schlafzimmer sind grundsätzlich nicht so viele Steckdosen erforderlich, hier sollte jedoch dafür an zusätzliche Lichtschalter gedacht werden.

 

Autor: Marko Tempel (tempel@custopia.de)


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