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Raus aus der Zuckerfalle – Sport schürt Heißhunger auf Süßes

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Veröffentlicht am Sonntag 15 März 2009 11:10:19 von awdspot
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Wer Sport treibt, für den ist eine zuckerstoffreiche Ernährung wichtig. Ein Freischein für den Verzehr von Süßigkeiten ist das aber nicht. Die sind fett- sowie kalorienhaltig und fördern Heißhungerattacken. Lassen Sie sich aufzeigen, wie man den süßen Verführungen wiederstehen kann und wie viel Zucker der Körper wirklich braucht. Schokolade macht glücklich – und dick. Bei Schmuddelwetter und Schneematsch sieht man über Letzteres aber oftmals hinweg. Wer den inneren Schweinehund das ganze Jahr überwunden hat, in die Schuhe geschlüpft ist, um fleißig zu trainieren, der mag denken, dass er sich Schokoriegel. Pralinen und Marzipan jetzt reichlich leisten kann. Fachpublikum wie Personal Trainer oder Ernährungsberate warnen vor diesem  fatalen Irrtum. Richtig ist, dass die sportive Basisernährung kohlenhydratreich gestaltet werden sollte. Die Kohlenhydrate sollten aber möglichst mit Lebensmitteln aufgenommen werden, die Zucker im natürlichen Verbund enthalten. Und das sind Obst, Gemüse, Salat, Kartoffeln, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte. Diese haben in der Regel einen niedrigen glykämischen Index. Das heißt: Der Zucker, der in ihnen enthalten ist, sickert ins Blut. Während Phasen intensivsten Trainings kann der Kalorienverbrauch in schwindelnde Höhen klettern. Dann ist es schwierig, den Kohlenhydratbedarf noch mit den günstigen Kohlenhydratträgern abzudecken. Man braucht spezielle Lebensmittel. Wie zum Beispiel die kohlenhydratreichen Gele oder entsprechende Sportgetränke.

Den täglichen Energiebedarf aber mit dem Verzehr von Süßigkeiten decken zu wollen, birgt eine Gefahr: Es entwickeln sich negative Essgewohnheiten, der Blutzuckerspiegel erfährt leistungsmindernde Schwankungen. Er geht steil hinauf und schnell wieder hinunter. Es besteht ein ständiges Hungergefühl. Sogar Heißhungerattacken können auftreten. Die süßen und aromatischen Verführer enthalten ferner reichlich Fett und viele Kilokalorien. 100 Gramm Vollmilchschokolade haben alleine etwa 550 Kilokalorien. Übergewicht lauert.

Dazu geben Ernährungsberater und Personal Trainer zu bedenken, das Süßwaren vitamin- und mineralstoffarm sind. Bei allzu reichen Verzehr und wenn die Knabbereien dann auch noch gesunde Lebensmittel vom Speiseplan verdrängen, fehlen dem Körper Zündstoffe für gute Sportleistungen. Und ohne die entsprechende Zahnpflege droht nach dem Verzehr der süßen Zuckersachen obendrein noch Karies. Kranke Zähne können den Spaß am Sport erheblich beeinträchtigen. Eine Empfehlung: Es muss nicht immer nur Süß und kalorienhaltig sein. Warum nicht beim Backen auch mal vollwertige Zutaten verwenden. Über den Genuss von Haferflockenkekse freut sich nicht nur der Gaumen, es tut auch dem Körper gut.

Aus dem Teufelskreis des Süßhungers heraus und hin zu einer gesunden Ernährung – das ist eine besondere Herausforderung. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch an Zucker beträgt in Deutschland zirka 35 Kilogramm. 100 Gramm Zucker liefern 410 Kilokalorien in Form der süßen weißen Kristalle zu uns. Und das bei einem durchschnittlichen Energiebedarf von nur 2000 Kilokalorien!! Ein Blick auf die Zuckerverstecke in Lebensmitteln erklärt diese Menge.

Hinzu kommt: Zucker ist ein Geschmacksträger. Er schürt unser Verlangen nach mehr Nahrung. Ferner ist er ein bewährter Konservierungsstoff. Er verbirgt sich in vielen Lebensmitteln, die man nicht als Süßigkeit einstuft, die aber viele tagtäglich verzehren. Zum Beispiel in Brot, Ketschup, Senf, Fisch, Wurstwaren, Gemüsekonserven und Fertiggerichten. Liest man die Etiketten auf den Lebensmittelverpackungen, wird man fündig. Begriffe wie Saccharose, Fruchtzucker, Fructose, Glucose, Glucosesirup, Lactose, Milchzucker, brauner Zucker, Zucker, Dextrose, Maltodextrin, Honig, Maissirup, Rübensirup, Fruchtsirup, sowie Traubenzucker, Apfelsaftkonzentrat oder Traubenfruchtsüße weisen auf Zucker hin.

Wer mag, kann diesen Zucker durch die Auswahl günstigerer Alternativen meiden. Es gibt beispielsweise Brot, das aus Mehl, Wasser, Hefe und Salz hergestellt ist. Ansonsten bleibt zum Zucker sparen noch die Möglichkeit, täglich selber zu kochen.

Haushaltszucker sollte bewusst sparsam eingesetzt werden. Beim Einkauf bieten auch die Bezeichnungen auf den Etiketten der Lebensmittel eine Orientierungshilfe. Laut Aussage der Fachleute Ernährungsberater, Fitness-Coach, Personal Trainer dürfen als zuckerarme Lebensmittel, laut EU-Verordnung vom Sommer 2008 an, solche Produkte bezeichnet werden, die weniger als fünf Gramm Zucker pro 100 Gramm zugesetzt haben. Zuckeraustauschstoffe und Süßstoffe dürfen in ihnen aber enthalten sein. Als Lebensmittel ohne Zuckerersatz bezeichnet man solche, die weder Einfach- noch Zweifachzucker noch süßende Lebensmittel, wie zum Beispiel Fruchtsaftkonzentrat, enthalten.

 


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