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Restaurantbesuche für die Umwelt

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Veröffentlicht am Sonntag 06 Juni 2010 13:44:07 von awdspot
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Wenn Sie mittags bei der schnellen Mahlzeit in einer Fastfoodkette Ihren Burger verspeisen, denken Sie dabei an die Umwelt? Nein? Eventuell sollten Sie es aber, denn Fastfood hat mehr schwerwiegende Folgen, als es so manchen lieb wäre.

Der viel zu hohe Fettgehalt und die Verwendung an Unmengen von Zucker und Salz sind bekannt und bereits in jungen Jahren wird den Kindern eingetrichtert, nicht regelmäßig Fastfood zu konsumieren, allerdings wird der umweltwirtschaftliche Aspekt oft vergessen.

Dabei sind es vor allem die Verpackungen die viele Umweltschützer kritisieren, denn selbst bei Menüs, die im Lokal konsumiert werden sollen, entsteht eine Unmenge an Verpackungsmüll. Die Werkstoffe, aus denen solche Einwegverpackungen produziert werden, haben in der Regel eine lange Zerfallskonstante, sodass sie erst nach langer Zeit von der Natur zersetzt werden.
Die enthaltenen Kunstoffe können die Umwelt dabei auch noch nachträglich schädigen. Somit ist es nicht nur ein optisches Problem, zugemüllte Flüsse und Wiesen zu haben, sondern auch ein gesundheitliches.
Grundsätzlich hat Fastfood überwiegend mit Fleisch den Deal gemacht. Besonders der Burger ist in dutzenden Variationen in der Regel das Hauptgericht, zu dem es noch Pommes und Getränke gibt. Jedoch werden extrem große Weideflächen benötigt, um die enorme tägliche Nachfrage decken zu können. Da diese in dicht besiedelten Industriestaaten, den Hauptabnehmern von Fastfood, nicht verfügbar sind, müssen arme Schwellenländer herhalten. Die dort vorhandenen Wälder und Vegetationen werden einfach abgeholzt um Weideland zu schaffen. Beheimatete Tier- und Pflanzenarten verlieren allerdings ihren Lebensraum und werden dadurch ausgerottet.

Nicht nur große Fastfoodketten sind aber an dieser „Einwegkultur“ beteiligt, sondern auch viele kleine Imbisse. So wird Nahrung grundsätzlich in Aluminiumfolie verpackt, die nicht nur langsam Zerfällt, sondern auch nur unter hohem Energieverbrauch hergestellt werden kann. Es hilft also bereits das Essen kurze Zeit nach dem Kauf zu konsumieren, um auf die Aluminiumpackung zu verzichten. Oftmals kann auch direkt vor Ort gegessen werden, wodurch aber für viele das Ambiente verloren geht, da es sich manchmal um unschöne Imbissbuden handelt. An einem Freitagabend wollen schließlich nur die wenigsten an einem Stehtisch das Essen genießen, sondern vielmehr gemütlich zuhause, oder stattdessen in einem Restaurant, sein. Außerdem wird so das Menü wieder in kürzester zeit runtergeschlungen, wodurch es ungesund wird.

Daher ist ein Restaurantbesuch die ideale Möglichkeit, einerseits einen wunderschönen Abend zu haben und gleichzeitig auch noch was für die Umwelt zutun. Besteht nachmittags aber keine Zeit für eine entspannte Mahlzeit, sollte man sich dennoch in das Lokal setzten und auf Einweggeschirr und Verpackungstüten verzichten.

Danielle Hamsen

FenderStratocaster[at]gmx.net


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