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So schweißt man am besten: Geringe Rauchemission dank innovativer Technik

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Veröffentlicht am Dienstag 19 Mai 2015 16:09:05 von awdspot
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Beim Schweißen mit Lichtbogentechnik entstehen unumgänglich Schweißrauche, die für die Mitarbeiter ungesund sind. Jeder Unternehmer muss die eingesetzte Schweißtechnik auf dem neuesten Stand zu halten, um die Emission von Schadstoffen minimal zu halten. Der Spezialist für Schweißgeräte REHM GmbH hat den neuen Impulsschweißprozess FOCUS.IMPULS auf den Markt gebracht, der über 50 Prozent weniger Schweißrauch im Vergleich zu konventioneller Lichtbogentechnik produziert. Diese Werte wurden gemeinsam mit dem Institut für Schweißtechnik und Fügetechnik der Universität Aachen gemessen. Wer die gesetzlichen Vorschriften zum Arbeitsschutz ernst nimmt, sollte sich den aktuellen Stand der MIG/MAG-Technik zum Impulsschweißen ansehen.

Der neue Impuls-Schweißprozess von REHM: Mit FOCUS.PULS über die Hälfte weniger Schweißrauch

So vermeiden Sie Schweißrauch: Das innovative Schweißgerät von REHM ist besser als alle Wettbewerber!

<b>Bei Schweißverfahren sowie bei verwandten Verfahren (thermisches Schneiden, Löten und thermisches Spritzen) werden Rauche freigesetzt. Bei höherer Konzentration ist der Rauch unges. Nach arbeitsrechtlicher Regelung müssen Unternehmen alle Gefahren, die bei der Arbeit auftreten können, vor Arbeitsaufnahme zu ermitteln, zu bewerten und geeignete Maßnahmen zur Vermeidung oder Reduzierung der Gefahr zu treffen. Die Rangfolge der Vorkehrung zum Schutz der Mitarbeiter ist vom Gesetzgeber genau festgelegt: Zuforderst müssen Unternehmen Schweißtechniken anwenden und zusätzliche Werkstoffe benutzen, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Erst nachgeordnet folgen organisatorische, hygienische und lüftungstechnisch Vorkehrungen sowie personenbezogene Schutzmaßnahmen, wie etwa das Tragen von Atemschutz. </b>


Unternehmer stehen in der Pflicht. Das Einhalten der Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter obliegt dem Arbeitgeber, er kann aber auch Personen mit Aufsichtsfunktion, wie Meister oder Produktionsleiter schriftlich mit dem Arbeitsschutz beauftragen Die Belastung im Einzelfall muss anhand der Konzentration von giftigen Stoffen in der Luft am Arbeitsplatz ermittelt werden.


Ermittlung der Emissionsraten verschiedener Stromquellen durch experimentelle Untersuchung. REHM-Ingenieure haben in Zusammenarbeit mit Aachener Fügetechnikforschern die Raten der Rauchemission verschiedener Stromquellen und Schweißverfahren im Vergleich untersucht. Für die Analyse wurden jeweils vergleichbare Kombinationen von Parametern ausgewählt, mehrere Schweißvorgänge durchgeführt und Rauch, der dabei entstand, mit einer nach DIN EN ISO 15011 konformen Absaughaube auf Glasfaserfiltern gesammelt. Die Auflagemassen wurden durch Auswiegen und Differenzbildung bestimmt und auf die Schweißzeit normiert, sodass sich eine untereinander vergleichbare Emissionsrate mit der Einheit mg/s ergab. Dabei zeigten die experimentell gemessenen Daten, dass sich die Emission von Schweißrauch bei den verschiedenen Lichtbogenarten deutlich unterscheidet. Beim Sprühlichtbogen kann durch eine kurze Einstellung des Lichtbogens die Emissionsrate veringert werden. Im Gegensatz dazu, kann es beim Pulslichtbogenschweißen zu einer deutlich ausgeprägteren Varianz der Rauchentwicklungsraten kommen. Wird der Pulslichtbogen lang eingestellt entspricht die Emissionsrate circa der Emission beim Sprühlichbogen. Durch eine kurze Einstellung des Pulslichtbogens kann die Schweißrauchentwicklung stark verringert werden. Beim von REHM entwickelten Gerät MEGA.PULS FOCUS, das den Schweißprozess FOCUS.PULS enthält, traten bei der Analyse nur 2,9 mg/s Schweißrauchemissionen auf. Ein Vergleichsschweißgerät für Impulstechnik erzeugte bei gleichen Bedingungen 3,8 mg/s und somit 31 Prozent stärkerer Rauchentwicklung. So auch das Impulsschweißgerät eines weiteren Wettbewerbers, das 3,6 mg/s Rauch entwickelte.


Mehr als 50 Prozent weniger Schweißrauch beim Impulsschweißen. Wenn ein Impulsschweißgerät optimal eingestellt ist kann die Rauchentwicklung um die Hälfte im Vergleich zu einem Sprühlichbogen reduziert werden. Bei einer Drahtvorschubgeschwindigkeit von 10 m/min, einer Spannung von etwa 26 V und Strömen um 260 A wurde bei der MEGA.PULS FOCUS ein Wert von 2,87 ± 0,24 mg/s gemessen. Das Konkurenzgerät, dessen Messwerten dem am ähnlichsten waren, kam auf 6,04 ± 0,36 mg/s. Das heißt, dass der neue Impulsschweißprozess von REHM 52,5 Prozent weniger Schweißrauch als ein konventioneller Schweißprozess produziert. Auch bei höher eingestellten, Strömen, Geschwindigkeiten und Spannungen waren signifikant unterschiedliche Ergebnisse zwischen den im Vergleich eingesetzten Geräten nachweibar. So ergaben sich bei einem Drahtvorschub von 12 m/min, einer Spannung von 30 V und Strömen um 300 A noch über 30 Prozent geringere Emissionsraten (2,72 ± 0,34 mg/s zu 4,80 ± 0,32 mg/s) für den Schweißverfahren von REHM.


Gesunde Bedingungen am Arbeitsplatz verbessern den Output. Gesunde Arbeitsplatzbedingungen kommen nicht nur der Gesundheit der Beschäftigten zugute, sondern auch dem Arbeitsergebnis. Denn Beschäftigte, die unter sauberen Bedingungen arbeiten, haben eine bessere Arbeitsmoral als Mitarbeiter, die bei der Arbeit mit schädlichen Stoffen in Berührung kommen. Eine höhere Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz macht sich auch beim Krankenstand positiv bemerkbar. Es ist erwiesen, dass in der Folge der Arbeitsoutput qualitativ hochwertiger ist und sich die Wirtschaftlichkeit der Firma insgesamt steigert.


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