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Telefonie in Österreich

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Veröffentlicht am Dienstag 29 Juni 2010 10:12:06 von awdspot
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Die ersten Telefongesellschaften der österreichischen k.& k. Monarchie waren in Privatbesitz. Sie wurden in den Jahren von 1881 bis 1883 im heutigen Österreich, Tschechien und Italien gegründet. Aus fadenscheinigen Gründen wurden diese jedoch alle bis spätestens 1895 der der k. & k. Post- und Telegraphenverwaltung einverleibt.

 

Die technische Entwicklung der Telefonie wurde vor allem in den USA voran getrieben. Dort wurde 1892 die erste selbsttätige Vermittlungsstelle in Betrieb genommen. Die Wählscheibe wurde erst 1913 patentiert. In Österreich begann die Entwicklung zur automatischen Vermittlung nach der Jahrhundertwende und wurde in den 1970ern abgeschlossen. Ende der 70er begann die Umstellung auf das digitale Telefonnetz.

 

Im selben Jahrzehnt wurden die ersten Mobiltelefone als Autotelefone vorgestellt. Sie waren um einiges größer als heute bekannte Handies. Das B-Netz hatte Anfang der 80er Jahre erst um die tausend Teilnehmer. Erreichen konnte diese nur bei Bekanntsein ihres Standortes.

Die Post- und Telegraphenverwaltung wurde 1996 aufgelöst. Sie wurde in die teilprivatisierte „Post und Telekom Austria AG“ umgewandelt. Später wurde dieses Unternehmen weiter in „Österreichische Post AG“ und „Telekom Austria AG“ aufgeteilt.

Mit der Privatisierung des Telefonwesens ging das Aufkommen der ersten Konkurrenz Hand in Hand. Dies geschah in erster Linie im Mobilfunksektor, wo die Telekom Austria AG sich zunächst mit max.mobil (heute T-mobile) konfrontiert sah. Schon bald folgten One (heute Orange), Telering (heute eine Marke von T-mobile) und Drei. Dennoch ist  A1, die Mobilfunkmarke der Telekom Austria AG noch knapp der Marktführer der österreichischen Mobilfunkbranche.

Mit wachsender Durchdringung der österreichischen Haushalte mit Internetanschlüssen – verbunden mit immer günstigeren monatlichen Flatrates und höheren Bandbreiten – erhielt die etablierte Telefonie Konkurrenz durch Chats und Internetelefonie. So ist es möglich, auf der ganzen Welt quasi kostenlos im Web zu telefonieren. Nur in Verbindung herkömmlicher Telefonie mit Internettelefonie verdienen diese Gesellschaften Geld.

In früheren Zeiten waren Nutzer des Telefons stark abhängig vom jährlich neu aufgelegten Telefonbuch (durch die Post- und Telegraphenverwaltung). Mittlerweile ist dieses fast vollkommen in Vergessenheit geraten. Viel schneller und aktueller erhält man die Informationen über Telefonbücher und Telefonverzeichnisse im Internet. Auch hier gibt es zahlreiche verschiedene Anbieter wie Telefon Abc, Herold, auskunft!at oder Telaustria.

Autor: Markus Starek

email: markus.starek@gmail.com


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