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Undurchsichtige Angebote

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Veröffentlicht am Sonntag 20 Juni 2010 10:19:47 von awdspot
schmuck.jpg

Die weit verbreitete Meinung ist, dass man Gold nur beim Juwelier zu seriösen Konditionen verkaufen kann. Der Selbsttest zeigt allerdings leider ein anderes Bild. Die beim Ausmisten gefunden Goldstücke – Schmuck und ein Goldklumpen – sollen möglichst gewinnbringend verkauft werden. Deshalb der erste Gang zum Juwelier im eigenen Stadtteil. Hier kommt allerdings gleich Ernüchterung auf. Die Briefwaage zu Hause hatte gezeigt, dass etwa 70 Gramm Gold vorhanden sind. Daraus sollten sich locker 31,1 Gramm Feingold extrahieren lassen. 

Der Juwelier jedoch sagt, das Gold zu trennen würde alleine schon mehr als 100 Euro kosten. Eine Probe, um den genauen Goldgehalt festzustellen würde 50 Euro kosten. Das Gold soll doch aber verkauft werden und Geld einbringen und nicht Geld kosten!? Der Juwelier lässt sich zu einer Schätzung des Goldes herab. Dazu entführt er es ins Hinterzimmer. Nach kurzem ist das Ergebnis, der Wert betrug kaum mehr als 100 Euro. Auf Nachfragen reagiert er genervt. Dieses Ergebnis ist also undurchsichtig und nicht zufriedenstellend.
Der nächste Versuch führt in ein kleines Geschäft, das einen wenig vertrauenserweckenden Eindruck macht. Der Goldschatz wird sofort auf eine Waagschale geworfen und der Ankäufer fragt, wie viel man denn erwartet. Auf die prompte Antwort, 700 Euro, bietet er immerhin 400. Eine Probe zu erstellen hält auch er für zu aufwändig.
Ein dritter Versuch also. Ein großer und professionell wirkender Goldankauf, der viel Werbung betreibt. Sofort wird eine Spektralanalyse angeboten, die den Goldgehalt besser abschätzen lässt. Diese kommt zu dem Ergebnis, dass der Schmuck und der Klumpen Zahngold 460 Euro wert sind. Das Ergebnis der Spektralanalyse will die Verkäuferin nicht preisgeben.
Eine letzte Möglichkeit bleibt: Briefgold.de. Das Goldkitt ist leicht im Internet zu bestellen und der Schmuck kann im versicherten Päckchen versendet werden. Zeitnah kommt ein Angebot, das die bisherigen übertrifft. Wäre der Verkäufer nicht zufrieden, gäbe es noch die Zufriedenheitsgarantie, auf die man sich berufen könnte. So jedoch geht das Geld schnell und unkompliziert auf dem Girokonto ein.


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